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Distanzsensoren beeinflussen sich - Softwareursache ?

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Moderator: Moderatoren Team

Distanzsensoren beeinflussen sich - Softwareursache ?

Beitragvon Misterixx » 2. Apr 2006, 19:54

Hallo,
wie viele andere habe auch ich das Problem mit zappelnden Distanzwerten.
Puffern mit Kondensatoren, Isolation der Sensoren etc brachte keine Lösung.

Ich habe nun schrittweise alles abgeklemmt und folgendes bemerkt:

1. Beide Sensoren angeklemmt
LCD-Anzeige: Werte werden für jeden Sensor angezeigt , ändern sich wegabhängig aber unabhängig voneinander
Die Werte prellen jedoch um bis zu +- 100

2. Beide Sensoren abgeklemmt
LCD-Anzeige: Beide Werte pendeln um 350 +- ca. 50

3. Nur Linker Sensor angeklemmt
LCD-Anzeige: BEIDE Werte sind etwa identisch (!!) und wegabhängig und pendeln um ca. +- 50

4. Nur rechter Sensor angeklemmt
LCD-Anzeige: Die Anzeige für den rechten Sensor zeigt etwa korrekte Werte und pendelt um ca. +-10
Der linke Sensor ist etwa konstant bei 300 +-50

Die Sensoren waren nur elektrish über die entsprechenden Kabel miteinander verbunden, keine Schrauben, keine Bolzen.
Die Sensoren hatte ich getauscht. Immer das gleiche Verhalten.
Eine kalte Lötstelle oder Kurzschluss konnte ich nicht entdecken. Die Widerstandsmessung (ICs hatte ich natürlich vorher entfernt) ergab zwischen den Sensorleitugen >20M Ohm. Vom Stecker-Pin bis zum entsprechenden Pin der IC-Fassung beträgt der Widerstand <1 Ohm.

Zusammengefasst:
Der rechte Sensor spricht auf den linken Sensor über.
Der linke Sensor spricht NICHT auf den rechten Sensor über.
Es liegt NICHT an den Sensoren.
Kalte Löstellen oder Kurzschluss fällt wahrscheinlich auch weg.

Bleibt nur noch ein Softwareproblem. Aber wo?
Ich habe die komplette ct-Bot - Software in Eclipse neu importiert.



In welchen Modulen macht es Sinn zu suchen ?

Vielen Dank,
Andreas
Misterixx
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Beitragvon PumpkinEater » 3. Apr 2006, 11:25

Hallo Andreas,
interessante Untersuchung. Im unbeschalteten Zustand sind die AD-Eingänge des Atmega32 vermutlich ziemlich hochohmig, so dass sie das "Gras wachsen hören". Interessant wäre, ob das beschriebene Verhalten auch dann auftritt, wenn man die Eingänge der AD-Wandler mit einem Pull-Down-Widerstand (z.B. 10 kOhm) versieht.
Gruß
PumpkinEater
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